Das Zeichen für mehr Transparenz

Rund 5.500 Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen deutschlandweit tragen das Deklarationsfeld „Regionalfenster“. Dank dieser freiwilligen Kennzeichnung können Konsumenten auf einen Blick feststellen, woher die Hauptzutaten eines Produkts stammen und wo diese verarbeitet wurden. Das Regionalfenster erleichtert so das Erkennen und den bewussten Einkauf regionaler Produkte.

 

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Regionalfenster übergibt erstmalig Förderpreis

Zum ersten Mal haben wir den Regionalfenster e.V. Förderpreis verliehen, um einen Beitrag zur gesunden Ernährungsweise von Kindern und Jugendlichen zu leisten.

Eine Fachjury wählte drei tolle Projekte:

  1. Platz (3.000 Euro): Kita An der Rodau in Rödermark mit dem Projekt „Nachhaltig essen mit den Klimaspürnasen Fred und Ida“.
  2. Platz (2.000 Euro): Johannes-Kepler-Schule in Neuhof und deren Schülerfrühstückstheke mit nachhaltigen, regionalen und saisonalen Snacks.
  3. Platz (1.000 Euro) Hortverein "Regenbogen" e.V. in Großenhain mit dem Apfelfest im Kinderhaus "Am Bobersberg".

Wir gratulieren den Gewinnern und sind gespannt, wie sie ihre Projekte mit den Fördergeldern gestalten werden.

Regionalfenster ist wichtigstes Zeichen für Verbraucher

Laut BMEL-Ernährungsreport 2021, der kürzlich erschien, geben zwei Drittel der Befragten (68 %) an, dass sie beim Einkauf von Lebensmitteln immer beziehungsweise meistens auf das Regionalfenster achten. Dies bestätigt einmal mehr, dass sich das Informationsfeld als transparente und glaubwürdige Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, Blumen und Zierpflanzen etabliert hat.

„Dass das Regionalfenster in der Befragung des BMEL als wichtigstes Zeichen bei den Verbrauchern wahrgenommen wird, hat uns hoch erfreut.“, sagt Peter Klingmann, Geschäftsführer der Regionalfenster Service GmbH. „Es bestätigt, dass wir mit unserem Zeichen bundesweit Klarheit über die Regionalität von Produkten und damit die Vertrauensbasis für die Kaufentscheidung schaffen.“

 

Regionalfenster ist weiter auf Wachstumskurs

Die Entwicklungszahlen des Jahres 2021 zeigen auf, dass sich das Regionalfenster als vertrauenswürdige und transparente Herkunftskenn-zeichnung etabliert hat. Anfang Dezember waren 5.450 Produkte von der Regionalfenster Service GmbH freigegeben und durch eine akkreditierte Kontrollstelle zertifiziert.
Mit dem Regionalfenster-Konzept können bis zu sechs einzelne Wertschöpfungsstufen mit regionalen Herkunftsangaben gekennzeichnet werden. Vor dem Hintergrund der „5 D“-Diskussion legen Fleisch und Wurstwaren deshalb überproportional zu, da sich das Regionalfenster mit seinen "6 R" als ideale Dekklarationsmöglichkeit erweist. Im Sektor Gemüse und Obst sind nach wie vor die meisten regionalen Lebensmittel gekennzeichnet. Der Anteil an Bio-Produkten liegt bei 12 Prozent.