Das Zeichen für mehr Transparenz

Über 5000 Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen deutschlandweit tragen das Deklarationsfeld „Regionalfenster“. Dank dieser freiwilligen Kennzeichnung können Konsumenten auf einen Blick feststellen, woher die Hauptzutaten eines Produkts stammen und wo diese verarbeitet wurden. Das Regionalfenster erleichtert so das Erkennen und den bewussten Einkauf regionaler Produkte.

 

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5000 Regionalfenster-Produkte!

Kürzlich wurde das 5000ste Regionalfenster-Produkt freigegeben und durch eine akkreditierte Kontrollstelle zertifiziert. Während der Corona-Krise hat sich das Wachstum der Kennzeichnung für regionale Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen beschleunigt.

Das 5000ste Regionalfenster-Produkt sind „Kartoffeln aus Sachsen-Anhalt“. Speisekartoffeln sind eines der wichtigsten Produkte, die bundesweit mit dem Regionalfenster gekennzeichnet werden. Rund 350 Produkte sind in der Kategorie Kartoffeln zur Regionalfenster-Kennzeichnung angemeldet. Das sind 7 % aller Regionalfenster-Produkte.

Das Regionalfenster hat sich als verlässliche und transparente Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, Blumen und Zierpflanzen etabliert. Das Zeichen schafft bundesweit Transparenz und damit die Vertrauensbasis für die Kaufentscheidung von Verbrauchern.

BMEL-Ernährungsreport 2020

Verbraucherinnen und Verbraucher achten immer mehr auf die Herkunft der Produkte: Vier von fünf Befragten (83 Prozent) ist es (sehr) wichtig, dass ein Lebensmittel aus der Region kommt. Damit ist der Anteil seit 2017 (73 Prozent) und 2018 (78 Prozent) weiter gestiegen. Wie wichtig die regionale Herkunft ist, hängt auch stark vom Produkt ab. Hier liegen frische Erzeugnisse vorn – allen voran Milch, Milcherzeugnisse und Eier, Brot und Backwaren sowie frisches Gemüse und Obst. Fleisch und Wurstwaren belegen den vierten Platz.

Der Ernährungsreport 2020 des Bundeslandwirtschaftsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stellt ein steigendes Interesse der Deutschen an Ernährungsthemen und der Lebensmittelproduktion fest. Die aktuelle Krise verstärkt den Wunsch nach einer gesicherten Grundversorgung mit heimischen Lebensmitteln. 39 Prozent der Bundesbürger sind demnach der Auffassung, dass die heimische Agrarwirtschaft für sie in dieser Zeit an Bedeutung gewonnen habe. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wollen verstärkt auf saisonale Produkte mit kurzen Transportwegen zurückgreifen. Gleichzeitig legen sie Wert darauf, beim Lebensmitteleinkauf die Landwirtschaft in ihrer Region zu unterstützen.