Das Zeichen für mehr Transparenz

Rund 5.500 Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen deutschlandweit tragen das Deklarationsfeld „Regionalfenster“. Dank dieser freiwilligen Kennzeichnung können Konsumenten auf einen Blick feststellen, woher die Hauptzutaten eines Produkts stammen und wo diese verarbeitet wurden. Das Regionalfenster erleichtert so das Erkennen und den bewussten Einkauf regionaler Produkte.

 

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Bayerisches Bio-Siegel wird anerkannt

Seit dem 01. Januar 2023 zählt das Bayerische Bio-Siegel zu den vom Regionalfenster anerkannten Standards.

Damit erweitert das Herkunftszeichen die Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Erzeugerbetriebe, die bereits nach den Anforderungen des Bayerischen Bio-Siegel-Standards zertifiziert sind, können somit ohne zusätzliche Regionalfenster-Kontrolle ab dem Jahr 2023 in das Regionalfensterprogramm liefern. Die Anerkennung gilt für unverarbeitete Rohstoffe der Stufen Erzeugung und Erfassung/Handel sowie für verarbeitete Rohstoffe.
 

Regionalfenster ist weiter auf Wachstumskurs

Anfang Dezember waren 5.510 Produkte von der Regionalfenster Service GmbH freigegeben. Besonders die Produktgruppen Geflügelfleisch sowie Fleisch- und Wurstwaren (Rind und Schwein) wachsen deutlich. Zu begründen ist dies mit der wachsenden Aufmerksamkeit der Konsument*innen beim Fleischkauf: Ware wird insbesondere auch in Kombination mit höheren Tierwohlstandards gerne mit dem Regionalfenster gekennzeichnet. 

Im Sektor Gemüse und Obst sind nach wie vor die meisten Lebensmittel mit dem Regionalfenster gekennzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr wachsen mit rund 12 Prozent die registrierten Kräuter weiter, deren Bio-Anteil bei 44 Prozent liegt. Der Anteil an Regionalfenster-Produkten, die auch biozertifiziert sind, liegt insgesamt weiterhin bei 12 Prozent.