Das Zeichen für mehr Transparenz

Rund 4200 Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen deutschlandweit tragen das Deklarationsfeld „Regionalfenster“. Dank dieser freiwilligen Kennzeichnung können Konsumenten auf einen Blick feststellen, woher die Hauptzutaten eines Produkts stammen und wo diese verarbeitet wurden. Das Regionalfenster erleichtert so das Erkennen und den bewussten Einkauf regionaler Produkte.

 

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Warum kein Gütesiegel?

Wie ist das Regionalfenster entstanden?

Wie wird eine Region definiert? 

Warum wird nicht eine bundesweit einheitliche Regionsdefinition gewählt?

Warum trifft das Regionalfenster keine Qualitätsaussagen?

Warum ist die Kennzeichnung freiwillig?

So kommt das Regionalfenster auf Ihre Produkte!

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Warum sollte ich Produkte mit Regionalfenster- kennzeichnung kaufen?

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Neues von uns!


Datenbank ab 1. August aktiv

Unsere Datenbank wird ab 1. August 2019 für den Registrierungs-, Freigabe- und Zertifizierungsprozess aktiv sein. Alle bisher bereits registrierten Lizenznehmer und Zertifizierungsstellen haben im Juli per Post Benutzerzugänge erhalten, über die sie künftig ihre Produkte und Rohstoffe verwalten können. Ihre Daten wurden bereits alle in die Datenbank übertragen. Neue Lizenznehmer erstellen ab 1. August 2019 selbst einen Zugang und registrieren ihr Unternehmen und ihre Produkte und Rohstoffe direkt über die Datenbank.

Um Ihnen die Arbeit mit unserer Datenbank etwas zu erleichtern, haben wir Erklärfilme erstellt. Diese zeigen Ihnen, wie Sie beispielweise einen Zugang für Ihr Unternehmen anlegen oder Rohstoffe und/oder Produkte registrieren.

Darüber hinaus haben wir Ihnen einen Leitfaden auf unserer Homepage bereitgestellt. Diesen finden Sie im Bereich Downloads.

Kartoffellegen mit Prominenten und Kindern

Am 8. Mai 2019 fand in Heichelheim (Landkreis Weimarer Land) das traditionelle Kartoffellegen mit Prominenten und Kindern statt. Gemeinsam mit rund 80 Grundschülern und Kindergartenkindern legten der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow und Landwirtschaftsministerin Birgit Keller verschiedene Kartoffelsorten per Hand in die Furchen. Auch unser Geschäftsführer, Peter Klingmann, übernahm die Patenschaft für eine Schülergruppe. Gelegt wurden im Rahmen des Projektes "Kids an die Knolle" mehr als 2000 Knollen der drei Kartoffelsorten Bernina, Lilly und Gala auf ein Feldstück, das von den Mitgliedern des Fördervereins bereitgestellt und vorbereitet wurde. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Förderverein "Heichelheimer Kartoffel e.V.", deren Vorsitzender unser Vorstandsmitglied Dietmar Barthel ist.