Das Zeichen für mehr Transparenz
Rund 5.550 Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen deutschlandweit tragen das Deklarationsfeld „Regionalfenster“. Dank dieser freiwilligen Kennzeichnung können Konsumenten auf einen Blick feststellen, woher die Hauptzutaten eines Produkts stammen und wo diese verarbeitet wurden. Das Regionalfenster erleichtert so das Erkennen und den bewussten Einkauf regionaler Produkte.
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Deutschland, wie es isst: BMLEH-Ernährungsreport 2025
Im November wurde der 10. Ernährungsreport des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat veröffentlicht. Er zeigt, dass Regionalität eines der wichtigsten Einkaufskriterien bleibt.
- 77 % achten beim Einkauf darauf, dass Produkte aus ihrer Region kommen.
- Besonders bei Eiern, Obst, Gemüse und Backwaren ist die regionale Herkunft für über 80 % entscheidend.
- 62 % schauen immer oder meistens auf das Regionalfenster. Damit gehört es zu den meistbeachteten Gütesiegeln im gesamten Lebensmittelmarkt.
Das Regionalfenster ist Prüfsystem für neue Herkunftskennzeichnung „Gutes aus Deutscher Landwirtschaft“
Im August hat die Zentrale Koordination Handel-Landwirtschaft (ZKHL) seine anerkannten Prüfsysteme um die bundesweit etablierte Regionalfenster-Kontrolle erweitert. Somit hat das Herkunftskennzeichen „Gutes aus Deutscher Landwirtschaft“ einen weiteren Kooperationspartner, der die Kriterien zur Vergabe der neuen Kennzeichnung ohne erheblichen Mehraufwand mit prüft. „Da unsere Kontrollen ausschließlich deutsche Ware betreffen und viel kleinräumiger, eben regional stattfinden, kooperieren wir gerne mit der ZKHL, um Doppel-Auditierungen vermeiden zu können. Hier entstehen Synergien, die für die Lebensmittelbranche effizienzoptimierend sind und den zeit- und kostenintensiven Prozess entschlacken“, sagt Peter Klingmann, Geschäftsführer der Regionalfenster Service GmbH. Alle kooperierenden Prüfsysteme sind hier aufgeführt.