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Von November 2011 bis Januar 2012 erarbeiteten die MGH GUTES AUS HESSEN GmbH und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) federführend im Auftrag des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das Gutachten "Entwicklung von Kriterien für ein bundesweites Regionalsiegel". Das BMEL sprach sich daraufhin dafür aus, den Ansatz des "Regionalfensters" weiter zu verfolgen. Das Gutachten kann hier heruntergeladen werden:
www.bmel.de/regionalsiegel


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Das "Regionalfenster" für Lebensmittel sorgt bundesweit für mehr Transparenz: Seit Januar 2014 können Verbraucher mit dem "Regionalfenster" auf einen Blick erkennen, welche Lebensmittel tatsächlich aus der auf der Verpackung angegebenen Region kommen. Damit erhalten Verbraucher eine bundesweit einheitliche und verlässliche Kennzeichnung für regionale Produkte. Vorausgegangen ist eine Testphase im Jahr 2013. Das Regionalfenster wurde zur Internationalen Grünen Woche 2014 bundesweit und auf breiter Ebene eingeführt.

Im Oktober 2014 zog Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, eine erste Bilanz zum „Regionalfenster“. Schmidt zeigte sich erfreut darüber, dass sich die blaue Regionalkennzeichnung am Markt etabliert habe: „Der Erfolg gibt dem Konzept recht: Seit der Markteinführung hat der Trägerverein bereits rund 2.400 Produkte für das Regionalfenster registriert, zahlreiche weitere Anträge liegen dem Trägerverein vor. Das Regionalfenster setzt neue Maßstäbe – das hat viele Produzenten und Vermarkter zum Mitmachen bewogen.“

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Gruppenfoto mit Bundesminister Schmidt
Präsentation von Regionalfenster-Produkten im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Quelle: BMEL